Klosterkirche Sankt Trinitatis
Neuruppin, Germany Evangelical church
Frequently mentioned in reviews: Top-rated.online cuts through the clutter, highlighting only the reviews that are most helpful, earn the most likes, or come from the most active contributors. Not really worth a visit when you’re not in town anyways. Eine sehr imposanten und schöne Kirche, in bester Lage am See. Es ist architektonisch schon interessant, das die Türme in der Mitte der Kirche stehen und nicht wir üblich an einer der Frontseiten. Gut erhaltende und schöne Dom Kirche Im 13. Jahrhundert das Dominikanerkloster in Neuruppin als erste Niederlassung des Ordens zwischen Elbe und Oder durch den ersten Prior Wichmann von Arnstein gegründet. Direkt an die Kirche schlossen sich die Klostergebäude an. Entsprechend der Ordensregeln hatte die Kirche ursprünglich keinen Turm, sondern nur einen kleinen Dachreiter. Die Geburt Christi, Ausschnitt aus dem Altarretabel, Sandstein, Ende 14. Jh. Im Zuge der Reformation fiel der Klosterbesitz um 1540 an den Kurfürsten Joachim von Brandenburg. Im Jahr 1564 schenkte er das Kloster der Stadt. Die Kirche wiederhergestellt und als evangelische Pfarrkirche genutzt, in den übrigen Klostergebäuden ein Spital eingerichtet. Die Kirche am 2. Sonntag nach Trinitatis 1564 durch Pfarrer Mag. Andreas Buchow der Heiligen Dreifaltigkeit geweiht. Während der Französischen Besetzung 1806 die Klosterkirche als Gefangenenlager für preußische Soldaten genutzt, in den folgenden Jahren als Mehl- und Brotlager sowie 1813 nochmals als Gefangenenlager für französische Soldaten. Im Jahr 1816 die Klostergebäude mit Ausnahme der Kirche abgerissen. Ab 1834 die Klosterkirche auf Weisung von König Friedrich Wilhelm III. nach Plänen Karl Friedrich Schinkels saniert und am 16. Mai 1841 in Anwesenheit von König Friedrich Wilhelm IV. eingeweiht. Auf Schinkel gehen die Ausmalung, die große Rosette über der Eingangstür sowie die Einfassung der Sandsteintafeln am Hauptaltar zurück. Schinkel ließ auch einen 58 Meter hohen dreietagigen Turm aus Holz auf dem Südgiebel errichten, der aber schon 1882 wegen Baufälligkeit wieder abgerissen wurde. Im Jahr 1905 die Kirche um die beiden markanten Türme erweitert nach Plänen des Königlichen Baurats Ludwig Dihm. Das Richtfest fand am 5. August 1907 statt, die feierliche Einweihung am 9. Juni 1908 in Anwesenheit des Kronprinzen Wilhelm. Am 1. Mai 1945 signalisierten weiße Fahnen am Turm (wie auch an der Pfarrkirche Sankt Marien) die Übergabe der Stadt an die vorrückende sowjetische Armee, die Neuruppin vorher zur Kapitulation aufgefordert hatte. Von 1974 bis 1978 die Kirche mit Hilfe eines Sonderbauprogramms in der DDR, das mit Geldmitteln der Evangelischen Kirche in Westdeutschland Bauvorhaben an Kirchenbauten in der DDR ermöglichte, erneuert. In die Kirche im letzten Joch des Hauptschiffs eine Zwischenetage eingezogen und dort mittels einer Glaswand ein Gemeinderaum und eine beheizbare Winterkirche abgeteilt. Im Zuge dieser Maßnahmen erfolgte durch die Evangelische Kirchengemeinde Neuruppin der Beschluss, die Klosterkirche Sankt Trinitatis als Hauptgottesdienstraum zu nutzen und dafür die baufällige Pfarrkirche Sankt Marien aufzugeben. Die Klosterkirche am 1. Advent (27. November) 1977 als Gemeindezentrum eingeweiht. Bereits 1958 hatte die Neuruppiner Künstlerin Gisela Heyner die Glasfenster mit biblischen Motiven entworfen, diese bei der Baumaßnahme erneuert. Zur Zeit der Wende fanden in der Klosterkirche ab dem 10. Oktober 1989 regelmäßig Friedensgebete statt, am 3. November 1989 traf sich das Neue Forum Neuruppin in der Kirche zu seiner ersten Vollversammlung. 1996 der Niemöllerplatz um die Klosterkirche in Anlehnung an alte Pläne von Peter Joseph Lenné neu gestaltet. 2011 bis 2012 umfassende Renovierungsarbeiten durchgeführt. Die Turmdächer neu gedeckt, morsche Teile des Dachstuhls ausgetauscht und das Mauerwerk des Chorraums durch Ringanker und Stahlseile gesichert. Die Arbeiten mit Gesamtkosten von 1.100.000 € offiziell am 1. Advent (2. Dezember) 2012 mit einem Festgottesdienst beendet. Quelle: Wikipedia Eine herrliche Kirche, das einzige Gebäude was vom ehemaligen Kloster noch übrig ist. Die Ausstattung ist bescheiden, aber die Höhe und Akustik macht dies wett. Die Kirche ist im Sommer offen. Majestic thing. Die Treppen am Anfang bei der Turmbesteigung sind sehr gewöhnungsbedürftig aber dann wird es besser und der Blick lohnt sich. Sehr empfehlenswert, wie alle Kirchen in Neuruppin. Die Altstadt von Neuruppin und ihre Geschichte hat mich sehr beeindruckt! Ich komme gerne wieder und lege Ihnen die Stadt sehr ans Herz. Cute church Die Klosterkirche Sankt Trinitatis ist die größte Kirche der Stadt Neuruppin. Sie zusammen mit dem zugehörigen Kloster 1246 errichtet und bildet mit ihren markanten Türmen das Wahrzeichen der Stadt. Für einen Wochenendspaziergang am Wasser mit einem Abstecher in diese schön anzusehende Kirche lohnt sich alle mal. Mit einer Führung kommt man sogar in die Türme. Empfehle gern den Ort als Tagungsort. Ruhige Zimmer, gutes Essen, schöner Garten und die selbstgebauten Kuchenauswahl sucht seinesgleichen. Allerdings wissen das viele und am WE bei gutem Wetter ist dementsprechend viel los. Spannend, einmal für 2€ auf einen der beiden Türme hochklettern, einen tollen Ausblick über die Stadt Website change monitoring Monitor any webpage for changes – get instant email alerts when prices drop, new jobs are posted, products come back in stock, or competitors update their sites. See how the number of reviews and average review scores have changed over time.
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- Niemöller-Platz 1, Neuruppin, Brandenburg, DE
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- +49 3391 2597
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