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Kreiskrankenhaus Ronneburg - Fachklinik für Geriatrie

Ronneburg, Germany Aged care

One of the Most Revieweds in Ronneburg Frequently mentioned in reviews: Top-rated.online cuts through the clutter, highlighting only the reviews that are most helpful, earn the most likes, or come from the most active contributors. Good Meine Mutter wird hier seit 3 Woche betreut. Das Personal ist freundlich, die Ausstattung ist modern. Das Essen ist laut meiner Mutter gut ,schmackhaft und abwechslungsreich. Nach 3 Wochen erfolglose Reha, konnte durch hartnäckige Fürsorge der Stationsärztin neue Untersuchung durchgeführt werden und die eigentliche Ursache ihrer Lähmung der Beine erkannt werden. Vielen Dank für ihre Hartnäckigkeit und Fürsorge 👍 Diese Klinik ist zu empfehlen. Unsere 89 jährige Angehörige war nach dem Krankenhausauffenthalt zur Verbesserung der mobilität in der Geratrie Ronneburg Station 3. Der Zustand hatte gar verbessert. Der Pflegerische Zustand war unmöglich. Unsere Angehörige hat beginnende Demenz und konnte während des Aufenthaltes selbstständig laufen. Jedesmal wenn wir zu Besuch kamen lag Sie im Bett und erst auf unser Nachfragen aus dem Bett geholt. Es darauf geachtet, das Sie ordentlich trinkt. Die Getränke standen da, aber man hat gekümmert ob die Patienten allein trinken können. Wir fanden kleine Tabletten im Bett und auf der Nachtwäsche. Uns vom Personal gesagt das man unsere Angehörige jede Woche geduscht hat, dies bestätigte aber unsere Angehörige und auch die Zimmerkollegin verneinte dies mehrfach. Mit dem Arzt konnte man aufgrund schlechter Deutschkenntnisse ordentlich kommunizieren. Ständig war das Gesicht und die Hände vom Essen verschmutzt. Angeblich fanden viele Therapien statt und laut Arztbericht mit deutlichen Fortschritten. Darüber waren wir erstaunt, da unsere Angehörige bis zur Entlassung laufen konnte und uns selbst ein Pfleger mitteilte. das sie keine Kraft hat mitzumachen und die Therapien gar stattfinden können. Das Personal wirkt überfordert und ist unfreundlich zu Patienten und Angehörigen. Wir haben unsere Angehörige in einem schlechteren Zustand nach Hause geholt, wie Sie angekommen war. Der Entlassungsbrief entspricht der Realität. Es ist traurig wie man mit kranken,älteren Menschen dort umgeht obwohl man Geriatrie auf die Fahne schreibt. Es ist doch verwunderlich warum bei den vielen Beschwerden und negativen Beurteilungen die Heimaufsicht oder der Medizinische Dienst tätig wird? keine Heimaufsicht ... meine 90 jährige mutter liegt seit dieser wo dort.. abgesehen von der angenehmen & überschaubaren grösse des Klinikums..eine gute Betreuung durch das Personal &vor allem unglaublich sympathische Ärztin "Frau Thoss." ..die mir geduldig & auch für mich verständlich den Gesundheitszustand meiner mutter schilderte...ich bin ihr dankbar & weiss meine mutter nun in guten Händen.. Vielen Dank dafür...m*kahlbaum Zunächst möchte ich betonen, ich großen Respekt vor dem Berufsbild der Pflegefachkräfte habe. Mir ist bewusst, der Pflegeberuf mit hoher körperlicher und emotionaler Belastung verbunden ist und tagtäglich viel Engagement erfordert. Genau aus diesem Grund ist mir differenzierte und ehrliche Rückmeldung ein Anliegen. Während des Aufenthaltes eines Angehörigen in Ihrer geriatrischen Fachklinik ist mir aufgefallen, ein Teil des pflegerischen Personals – selbstverständlich alle – einen unzufriedenen und teils überforderten Eindruck vermittelte. Diese Stimmung bleibt folgenlos: Auch die Patientinnen und Patienten spüren diese Haltung, was negativ auf ihr Wohlbefinden und ihre Genesung auswirken kann. Insbesondere fiel auf, in einigen Fällen die pflegerische Fachkompetenz in dem Maße erkennbar war, wie man es in geriatrischen Fachklinik erwarten dürfte. So beispielsweise bei einem notwendigen Verbandwechsel durch Pflegefachkraft auf ärztliches Personal verwiesen – mit der Folge, der Verband über das Wochenende trotz Unwohlseins des Patienten gewechselt wurde. Dies deutet auf Unsicherheiten im Umgang mit den eigenen beruflichen Vorbehaltsaufgaben hin. Auch im Umgang mit Angehörigen erlebten wir Aussagen, die als unangemessen und wenig einfühlsam empfunden wurden. Kommentare wie „Dann müssen Sie ihn/sie ins Pflegeheim geben“ oder „Er/sie wird zu Hause ohnehin nur noch schlechter“ wirken entmutigend und vermitteln den Eindruck mangelnder Empathie sowie eingeschränkten Sichtweise auf die Lebensrealitäten pflegebedürftiger Menschen. Gerade in der Geriatrie sollte der Blick ganzheitlich sein – das häusliche Umfeld der Patientinnen und Patienten spielt zentrale Rolle in der Nachsorge und in der Erreichung der Rehabilitationsziele. Hier wäre ein stärkeres interprofessionelles Zusammenspiel und aktivere Beteiligung des pflegerischen Casemanagements wünschenswert gewesen. Unterstützung beim Pflegegrad, bei der Beantragung von Hilfsmitteln oder bei der Organisation eines Pflegebettes nahezu vollständig den Angehörigen überlassen – mit dem Hinweis, man solle nach dem Klinikaufenthalt an den Hausarzt wenden. Insgesamt entstand der Eindruck, pflegerisches Handeln häufig auf das Nötigste beschränkt hat. Die essenzielle Verbindung von Fachwissen, Empathie und professioneller Handlungskompetenz – wie sie im Pflegeberuf grundlegend ist – war leider nur in Ansätzen spürbar. Mir ist bewusst, Zeitdruck und strukturelle Rahmenbedingungen den Berufsalltag stark beeinflussen. Dennoch darf dies kein Ersatz sein für fundiertes, evidenzbasiertes Pflegewissen und professionelles Handeln – gerade in Fachklinik mit geriatrischem Schwerpunkt, deren Ziel es sein sollte, Patientinnen und Patienten bestmöglich auf Rückkehr in ihr häusliches Umfeld vorzubereiten. Ich hoffe sehr, diese Rückmeldung als konstruktiver Beitrag verstanden wird, um Prozesse zu reflektieren und die pflegerische Qualität weiter zu entwickeln. Denn trotz aller Herausforderungen sollte das Ziel immer menschenwürdige, empathische und fachlich kompetente Pflege bleiben. Auch wenn meine Oma rumgemeckert hat über die Geriatrie (was hauptsächlich daran lag, das ein Mann mit Demenz sie etwas zu mochte und leicht penetrant war) ist sie, als sie entlassen wieder vollständig selbstständig gewesen. Sie fährt wieder Auto, geht schwimmen, macht Gartenarbeit uvm. Und das nach nachdem sie bereits Palliativ im Krankenhaus behandelt zuvor aufgrund mehrerer Wirbelfrakturen, Sepsis, Nierenversagen und Pneumonie sowie vielen Vorerkrankungen. Es war nur leider wenig Personal vor Ort, welches Auskunft geben konnte. Vielleicht bedeutet Liebe auch lernen, jemanden gehen zu lassen, wissen, wann es Abschied nehmen heißt. Nicht zulassen, dass unsere Gefüihle dem im Weg stehen, was am Ende wahrscheinlich besser ist für die, die wir lieben. Sein Leid hat nun ein Ende 🙏 Ich danke allen Pflegekräften der Station 3 und Frau Dr Burkhardt für die Betreuung meines Vaters und für die offenen und ehrlichen Gespräche mit mir als Angehörige. Alles Gute ! M.Martin Nach Hüft-OP mit Oberschenkelbruch und bakterieller Wundinfektion bin ich hier wieder fit gemacht worden, 3 Wochen Aufenthalt haben meinen Gesundheitszustand stark verbessert. Das gesamte Personal war aufmerksam und freundlich. Die Ärzte und Therapeuten haben mich stets ernst genommen und sind auf meine Bedürfnisse und Wünsche eingegangen. Das Essen ist schmackhaft und ausreichend. Auch Extrawünsche wurden erfüllt. Habe mich bereits zu Anschlussheilbehandlung angemeldet, ich denke, dort werde ich wieder mobil. Vielen Dank, bis bald! Website change monitoring Monitor any webpage for changes – get instant email alerts when prices drop, new jobs are posted, products come back in stock, or competitors update their sites.

One of the Most Revieweds in Ronneburg Frequently mentioned in reviews: Top-rated.online cuts through the clutter, highlighting only the reviews that are most helpful, earn the most likes, or come from the most active contributors. Good Meine Mutter wird hier seit 3 Woche betreut. Das Personal ist freundlich, die Ausstattung ist modern. Das Essen ist laut meiner Mutter gut ,schmackhaft und abwechslungsreich. Nach 3 Wochen erfolglose Reha, konnte durch hartnäckige Fürsorge der Stationsärztin neue Untersuchung durchgeführt werden und die eigentliche Ursache ihrer Lähmung der Beine erkannt werden. Vielen Dank für ihre Hartnäckigkeit und Fürsorge 👍 Diese Klinik ist zu empfehlen. Unsere 89 jährige Angehörige war nach dem Krankenhausauffenthalt zur Verbesserung der mobilität in der Geratrie Ronneburg Station 3. Der Zustand hatte gar verbessert. Der Pflegerische Zustand war unmöglich. Unsere Angehörige hat beginnende Demenz und konnte während des Aufenthaltes selbstständig laufen. Jedesmal wenn wir zu Besuch kamen lag Sie im Bett und erst auf unser Nachfragen aus dem Bett geholt. Es darauf geachtet, das Sie ordentlich trinkt. Die Getränke standen da, aber man hat gekümmert ob die Patienten allein trinken können. Wir fanden kleine Tabletten im Bett und auf der Nachtwäsche. Uns vom Personal gesagt das man unsere Angehörige jede Woche geduscht hat, dies bestätigte aber unsere Angehörige und auch die Zimmerkollegin verneinte dies mehrfach. Mit dem Arzt konnte man aufgrund schlechter Deutschkenntnisse ordentlich kommunizieren. Ständig war das Gesicht und die Hände vom Essen verschmutzt. Angeblich fanden viele Therapien statt und laut Arztbericht mit deutlichen Fortschritten. Darüber waren wir erstaunt, da unsere Angehörige bis zur Entlassung laufen konnte und uns selbst ein Pfleger mitteilte. das sie keine Kraft hat mitzumachen und die Therapien gar stattfinden können. Das Personal wirkt überfordert und ist unfreundlich zu Patienten und Angehörigen. Wir haben unsere Angehörige in einem schlechteren Zustand nach Hause geholt, wie Sie angekommen war. Der Entlassungsbrief entspricht der Realität. Es ist traurig wie man mit kranken,älteren Menschen dort umgeht obwohl man Geriatrie auf die Fahne schreibt. Es ist doch verwunderlich warum bei den vielen Beschwerden und negativen Beurteilungen die Heimaufsicht oder der Medizinische Dienst tätig wird? keine Heimaufsicht ... meine 90 jährige mutter liegt seit dieser wo dort.. abgesehen von der angenehmen & überschaubaren grösse des Klinikums..eine gute Betreuung durch das Personal &vor allem unglaublich sympathische Ärztin "Frau Thoss." ..die mir geduldig & auch für mich verständlich den Gesundheitszustand meiner mutter schilderte...ich bin ihr dankbar & weiss meine mutter nun in guten Händen.. Vielen Dank dafür...m*kahlbaum Zunächst möchte ich betonen, ich großen Respekt vor dem Berufsbild der Pflegefachkräfte habe. Mir ist bewusst, der Pflegeberuf mit hoher körperlicher und emotionaler Belastung verbunden ist und tagtäglich viel Engagement erfordert. Genau aus diesem Grund ist mir differenzierte und ehrliche Rückmeldung ein Anliegen. Während des Aufenthaltes eines Angehörigen in Ihrer geriatrischen Fachklinik ist mir aufgefallen, ein Teil des pflegerischen Personals – selbstverständlich alle – einen unzufriedenen und teils überforderten Eindruck vermittelte. Diese Stimmung bleibt folgenlos: Auch die Patientinnen und Patienten spüren diese Haltung, was negativ auf ihr Wohlbefinden und ihre Genesung auswirken kann. Insbesondere fiel auf, in einigen Fällen die pflegerische Fachkompetenz in dem Maße erkennbar war, wie man es in geriatrischen Fachklinik erwarten dürfte. So beispielsweise bei einem notwendigen Verbandwechsel durch Pflegefachkraft auf ärztliches Personal verwiesen – mit der Folge, der Verband über das Wochenende trotz Unwohlseins des Patienten gewechselt wurde. Dies deutet auf Unsicherheiten im Umgang mit den eigenen beruflichen Vorbehaltsaufgaben hin. Auch im Umgang mit Angehörigen erlebten wir Aussagen, die als unangemessen und wenig einfühlsam empfunden wurden. Kommentare wie „Dann müssen Sie ihn/sie ins Pflegeheim geben“ oder „Er/sie wird zu Hause ohnehin nur noch schlechter“ wirken entmutigend und vermitteln den Eindruck mangelnder Empathie sowie eingeschränkten Sichtweise auf die Lebensrealitäten pflegebedürftiger Menschen. Gerade in der Geriatrie sollte der Blick ganzheitlich sein – das häusliche Umfeld der Patientinnen und Patienten spielt zentrale Rolle in der Nachsorge und in der Erreichung der Rehabilitationsziele. Hier wäre ein stärkeres interprofessionelles Zusammenspiel und aktivere Beteiligung des pflegerischen Casemanagements wünschenswert gewesen. Unterstützung beim Pflegegrad, bei der Beantragung von Hilfsmitteln oder bei der Organisation eines Pflegebettes nahezu vollständig den Angehörigen überlassen – mit dem Hinweis, man solle nach dem Klinikaufenthalt an den Hausarzt wenden. Insgesamt entstand der Eindruck, pflegerisches Handeln häufig auf das Nötigste beschränkt hat. Die essenzielle Verbindung von Fachwissen, Empathie und professioneller Handlungskompetenz – wie sie im Pflegeberuf grundlegend ist – war leider nur in Ansätzen spürbar. Mir ist bewusst, Zeitdruck und strukturelle Rahmenbedingungen den Berufsalltag stark beeinflussen. Dennoch darf dies kein Ersatz sein für fundiertes, evidenzbasiertes Pflegewissen und professionelles Handeln – gerade in Fachklinik mit geriatrischem Schwerpunkt, deren Ziel es sein sollte, Patientinnen und Patienten bestmöglich auf Rückkehr in ihr häusliches Umfeld vorzubereiten. Ich hoffe sehr, diese Rückmeldung als konstruktiver Beitrag verstanden wird, um Prozesse zu reflektieren und die pflegerische Qualität weiter zu entwickeln. Denn trotz aller Herausforderungen sollte das Ziel immer menschenwürdige, empathische und fachlich kompetente Pflege bleiben. Auch wenn meine Oma rumgemeckert hat über die Geriatrie (was hauptsächlich daran lag, das ein Mann mit Demenz sie etwas zu mochte und leicht penetrant war) ist sie, als sie entlassen wieder vollständig selbstständig gewesen. Sie fährt wieder Auto, geht schwimmen, macht Gartenarbeit uvm. Und das nach nachdem sie bereits Palliativ im Krankenhaus behandelt zuvor aufgrund mehrerer Wirbelfrakturen, Sepsis, Nierenversagen und Pneumonie sowie vielen Vorerkrankungen. Es war nur leider wenig Personal vor Ort, welches Auskunft geben konnte. Vielleicht bedeutet Liebe auch lernen, jemanden gehen zu lassen, wissen, wann es Abschied nehmen heißt. Nicht zulassen, dass unsere Gefüihle dem im Weg stehen, was am Ende wahrscheinlich besser ist für die, die wir lieben. Sein Leid hat nun ein Ende 🙏 Ich danke allen Pflegekräften der Station 3 und Frau Dr Burkhardt für die Betreuung meines Vaters und für die offenen und ehrlichen Gespräche mit mir als Angehörige. Alles Gute ! M.Martin Nach Hüft-OP mit Oberschenkelbruch und bakterieller Wundinfektion bin ich hier wieder fit gemacht worden, 3 Wochen Aufenthalt haben meinen Gesundheitszustand stark verbessert. Das gesamte Personal war aufmerksam und freundlich. Die Ärzte und Therapeuten haben mich stets ernst genommen und sind auf meine Bedürfnisse und Wünsche eingegangen. Das Essen ist schmackhaft und ausreichend. Auch Extrawünsche wurden erfüllt. Habe mich bereits zu Anschlussheilbehandlung angemeldet, ich denke, dort werde ich wieder mobil. Vielen Dank, bis bald! 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